Letztes Wochenende gab es wieder mal ein Treffen mit den Lupofahrern.
Es ging in die Eifel, Heimbach (Hasenfeld) um genau zu sein.
Wir campierten auf dem Campingplatz Hasenfeld, waren insgesamt 9 Personen (+ einem Tagesbesucher).
Und obwohl wir als Lupoclub da waren, standen maximal 5 Lupos bei uns, Britta musste ihren roten GTI wieder wegfahren, weil er auf Saisonkennzeichen läuft, sie kam aber mit ihrem Bora wieder.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag hatten wir uns zu den anderen Gruppen auf unserer Wiese ans Lagerfeuer gesetzt, ich ging als vorletzter vom Feuer weg... Da war es aber auch schon 4 Uhr und der Fuchs lief in Reichweite (naja, ~5 Meterum) um einen rum.
Am Sonntag waren wir alle müde und antriebslos, haben uns noch etwas unterhalten und räumten auf. Dann gingen wir bezahlen und ich rannte nochmal am Geschwindigkeitsmesser vorbei.
26KM/h, kann man zufrieden sein als untrainierter und unsportlicher Mensch.
Fotos wurden insgesamt sehr wenige gemacht, hier schnell noch ne Auswahl:
Wäre ich bloß schon Freitag gekommen, fand die Runde richtig gut. Einige
kannte ich ja schon, die neuen Gesichter waren aber auch top!
Doch, hat wieder mal Spaß gemacht mit denen rumzuhängen, kann man öfter machen ;D
Hendrik hatte ich gefragt, ob ich ihm bei der Rückrüstung seiner Rückleuchten helfen könnte. Klar konnte ich, wir einigten uns auf den 5.8.
Er hatte ja die Arose Facelift Rückleuchten an seinem Lupo, dafür braucht er aber Reflektoren. Und die gingen optisch garnicht :D
Hier ein Foto von vorher
Hier schon mal mit den Lupo Rückleuchten
Ein kleines Gruppenfoto
Und hier mit einer immens verkleinerten Aufkleberanzahl.
Das Problem an den Dingern ist, man muss die Kabel umpinnen und dass traute er sich nicht alleine zu. Dooferweise stand beim Funktionstest die Sonne doof und wir haben was vertauscht und müssen nochmal ran. Wäre ja langweilig, wenn immer alles funktioniert wie es soll :D
Lange habe ich überlegt, ob (bzw. wann) ich was zu meinem Unfall letztem Monat schreiben sollte. Jetzt, wo es 'nen Monat her ist, berichte ich mal ein wenig.
Aaaaalllsssooooo, es war der 16.07.2013, etwa 15 Uhr. Jan, Pablo und ich wollten zum Crossgolfen nach Kettwig fahren, ich sammelte die Horde ein und wir fuhren los. Etwa 400m nach Beginn der Fahrt, endete sie auch schon wieder.
Ich wollte rechts abbiegen, doch da kam ein Wagen von rechts, wollte in "meine" Straße und ich musste Warten. Jo, steh ich halt so vor der Kreuzung und plötzlich kratze es hinter mir: Der andere Wagen hat meine hintere Stoßstange mitgenommen und fährt erstmal bis zum nächstem Parkplatz.
(Schwarz: mein Lupo, Rot: Renault Scenic)
Ich guckte mir meine Kratzer an und war recht entspannt, hatte ja nix verbrochen.
Dann stieg die Beifahrerin vom Unfallgegner aus und rief direkt, dass sie die Polizei haben will. Der Mann war ziemlich untergebuttert und wortkarg. Ich meinte zu ihm, dass mir mein Schaden egal wäre, aber seine Frau wollte unbedingt die Polizei. Also habe ich sie angerufen und sie kamen.
Die Polizei nahm alles auf, schrieb einen Unfallbericht und besprach noch kurz das weitere Vorgehen. Da der Scenic ja direkt den Tatort verlassen hatte, konnte die Polizei die Schuldfrage nicht klären. Die Gelegenheit nahm die Beifahrerin, die inzwischen Worte wie "wie nehmen wieder den Anwalt vom letztem Mal!" murmelte wahr und wollte mir den schwarzen Peter zustecken: Ich bin angeblich rückwärts in deren Auto gefahren.
Aber da ja die Polizei die Schuldfrage offen ließ, sollten das die Zeugenberichte und die Versicherungen klären.
Dann sind wir weggefahren.
Am nächstem Tag fuhr ich zur Versicherung, der Unfallgegner war da kein Unbekannter. Der Fall wurde aufgenommen und ich sollte zur Schadensmenge einen Gutachter suchen.
Also bin ich von der Versicherung direkt zu Mohag gefahren, Flo hatte mir deren Gutachter empfohlen. Ich habe kurz mit dem Telefoniert und einen Termin für den nächsten Tag gemacht.
Am nächstem Morgen ging es dann nach Mohag, ich schilderte dem Gutachter den Unfall und er guckte sich den Wagen an und schoss Fotos.
Am nächstem Tag rief dann mein Versicherungsmensch an, dass sich der Unfallgegner bei ihm gemeldet hat. Er würde den Schaden nicht reguliert bekommen wollen. Da ich jetzt aber schon alles in die Wege geleitet habe, zieh ichs aber durch. Die wollten den Ärger, jetzt bekommen sie die Quittung dafür.
Relativ schnell kam dann auch das Gutachten (glaube den darauffolgenden Tag): 856,40€ soll der Schaden wert sein.
-Jetzt warte ich darauf, dass die Gegner Versicherung sich wieder meldet.
Wozu baut man Fahrwerk und weiteres Gedöhns ein, wenn mans ehh nie wirklich testet?
Deswegen ging es Dienstag Abend nach langer Zeit mal wieder in die Eifel:
Es wurde nicht gespart, SuperPlus durfte in den Tank. Und obwohl wir in der Nähe des Rings tankten, kostete hier SuperPlus soviel wie E10 in Essen. Da gönnt man sich doch gerne das gute Zeugs.
Kurze Pause nach der langen Fahrt, ich kaufte die Rundentickets und dann ging es auch schon bald los.
Pablo montierte noch die GoPro für die OnBoard-Aufnahmen.
Den größten Heckspoiler brachten die Engländer mit.
Und dann ging es los:
In der ersten Runde durfte Pablo mitfahren, er war ja schließlich das Geburtstagskind.
Runde 2 war Musti mein Begleiter, die Runde ging schon besser, einmal bin ich was übermütig geworden, hab aber doch noch die Kurve gekriegt.
Runde 3 war in meinen Augen die Beste, klar ausbaufähig aber schon eine (für die Umstände) gute Zeit.
Schön war auch, dass wir bei der dritten Runde den Rückspiegel so gut wie immer frei hatten, da wir eines der letzten Autos auf der Strecke waren.
Zum Abendessen sind wir wieder zu Pinochio gefahren, mal wieder ein Riesenrad essen.
Wie immer stilvoll vom Dach.
Und dann gings auch schon wieder nach Hause.
Auf der Heimfahrt durfte Flo das Lenkrad inne Hand nehmen und den 140tausendsten KM "erfahren".
Doch, ein sehr geiler Ausflug, auch wenn so eine Runde Nordschleife mit 26€ nicht grade günstig ist. Aber Spaß hat es ohne Ende gemacht. Und nun weiß ich, dass das Fahrwerk Rennstreckentauglich ist :D
Liebes Tagebuch....
....Tja, war wohl nichts mit dem 24h-Rennen Beitrag als nächster Bericht. Das Rennen ist ja im wahrstem Sinne des Wortes ins Wasser gefallen, weswegen wir es uns auch nicht live angeguckt haben.
Dafür gab es letztes Wochenende ein kleines Treffen, Jan hatte geladen, Hendrik hatte einen Buchsenwechsel an seinem Lupo zu machen. Also fuhr man nach Mülheim und wollte helfen und mal ein paar andere Lupofahrer kennen lernen.
Als ich um halb 10 Uhr angekommen bin, haben Jan und ich erstmal den Kühlschrank befüllt, dann kam Hendrik auch schon.
Hendriks Lupo wurde dann im Zelt im Innenhof geparkt und aufgebockt, und auch bald auseinander geflückt. Inzwischen kamen noch Dirk, Patrick und Mark und der Grill wurde angeheizt.
Ich hatte mir den Tacho geschnappt, den ich auf weiße LEDs umgerüstet habe.
Jan baute die Querlenker aus
Einmal ein Gruppenfoto
Die Querlenker wurden mit neuen Buchsen aufgewertet.
Patrick setzte den Tachohügel wieder zusammen
v.l.n.r.::Hendrik, Jan, Marc, Patrick und Celina, nicht auf dem Bild: Dirk
Und ein Abend-Abschluss-Abschieds Foto.
Am nächstem Morgen war ich wieder da, wir haben nochmal gegrillt und dann aufgeräumt.
War ein sehr nettes Treffen mit netten Leuten, die man doch gerne wieder sehen möchte.
-Doch, hat mir sehr gut gefallen :D